
Die Fugen werden im Laufe der Jahre durch Wetter- und Umwelteinflüsse, aber auch durch schlechte Verarbeitung an der Fassade angegriffen. Durch saure Bestandteile im Regenwasser kann das Bindemittel aus dem Fugmörtel gespült werden, sodass die Fugen porös werden.
Hinzu kommt, dass in der Vergangenheit nicht immer die Qualität beim Fugen an erster Stelle stand. Schlecht verfugte Fassaden können Feuchtigkeit anziehen, die Feuchtigkeitseinbrüche und Frostschäden zur Folge haben.
Deshalb kann es notwendig sein, die Altfuge zu erneuern. Dies geschieht durch das Aushacken oder Ausschleifen der Altfuge.
Dies muss fachgerecht ausgeführt werden:
Zum Aushacken der Altfuge benötigt man Fachwissen. Die Auswahl der richtigen Werkzeuge und die richtige Vorgehensweise sind für das Resultat ausschlaggebend. Für die Mitarbeiter der Firma Takkenkamp ist dieses Routinearbeit.
Beim Neuverfugen der Fassade kommt es vor allem auf die richtige Mörtelzusammensetzung an. Diese muss mit dem unterliegenden Mörtel und dem Mauerstein eine Verbindung eingehen. Ist dieses nicht der Fall wird die neue Fuge in einigen Jahren wieder beschädigt sein. Ebenso ist es von größter Wichtigkeit, dass die neue Fuge die nötige Feuchtigkeit, um die Aushärtzeit zu beeinflussen, erhält.
Die Farbe einer Fuge ist von großer Bedeutung, da sie das Aussehen der Fassade verbessern, aber auch verschlechtern kann. Die Firma Takkenkamp macht aufgrund dessen vorab einige Probefugen, um die richtige Farbe zu bestimmen.